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Trauer
Ich wandle einsam,
Mein Weg ist lang;
Zum Himmel schau ich
Hinauf so bang.

Kein Stern von oben
Blickt niederwrts,
Glanzlos der Himmel,
Dunkel mein Herz.

Mein Herz und der Himmel
Hat gleiche Not,
Sein Glanz ist erloschen,
Mein Lieb ist tot.

(Peter Cornelius)






Irgendwann kommt fr jeden der Tag
An dem man fr alles bezahlt, dann stehn’ wir da
Denken, wie schn es mal war
Bereuen unsere Fehler, htten gern alles anders gemacht
Htten all unsere Boshaftigkeiten niemals getan

Wir leben versteckt, wischen all unsere Spuren weg
Vor den anderen und vor uns selbst
Damit kein Mensch jemals sieht, wer wir in Wahrheit sind...

Wo ist der Ort fr den ehrlichsten Kuss
Ich weiss, dass ich ihn fr uns finden muss
Auf ’ner Strasse im Regen, auf ’nem Berg nah beim Mond
Oder kann man ihn nur vom Totenbett holen
Wo ist der Ort fr einen ehrlichen Kuss
Den einzigen, den ich Dir noch geben muss...

All denen, die uns am nchsten steh’n, tun wir am liebsten weh
Und die Frage warum das so ist, bleibt unser Leben lang steh’n

Wann ist die Zeit fr einen ehrlichen Kuss
Der all unsere Lgen auslschen muss
Gib’ mir die Zeit fr einen ehrlichen Kuss
So wollen wir uns kssen, wenigstens am Schluss
Es wird ein Kuss sein, der alles verzeiht
Der alles vergibt und uns beide befreit
Du musst ihn mir schenken – ich bin zwar ein Dieb
Doch gestohlen ist er wertlos, und dann brauch ich ihn nicht.






Schlaf, mein Kindchen, schlafe ein,
die Nacht,die schaut zum Fenster rein.
Der runde Mond, der hat dich gerne,
und es leuchten Dir die Sterne.
Schlaf mein Kleines, trume s, bald bist Du im Paradies!
Denn gleich ffnet sich die Tr, und ein Monster kommt zu dir!
Mit seinen elf Augen schaut es dich an,
und schleicht sich an dein Bettchen ran!
Du liegst still da, bewegst dich nicht,
das Monster zerkratzt dir dein Gesicht!
Seine Finger sind lang und dnn,
wehr dich nicht,s hat keinen Sinn!
Und es kichert wie verckt, als es deinen Hals zudrckt! -
Du schreist, doch Du bist allein zu Haus,
das Monster sticht dir die Augen aus!
Dann bist du still und das ist gut!
Es beist Dir in den Hals und trinkt dein Blut!
Ohne Blut bist du bleich wie Kreide,
dann frisst es deine Eingeweide!
Dein kleines Bettchen, vom Blut ganz rot,
die Sonne geht auf und du bist tot!
Schlaf,mein Kindchen, schlafe jetzt ein,
am Himmel stehn die Sternelein!
Schlaf, mein Kindchen, schlafe schnell
dein Bettchen ist ein Karussell!
Schlaf, mein Kindchen, schlaf jetzt ein,
sonst kann das Monster nicht hinein!






Gib mir deine Hnde,
ich werde sie halten,
wenn du Angst hast.
Ich werde sie wrmen,
wenn dir kalt ist.
Ich werde sie streicheln,
wenn du traurig bist.
Und ich werde sie loslassen,
wenn du frei sein willst!!!






Wenn ich am Fenster steh
und viele Sterne seh,
wnsch ich mir, Du wrst da,
bei mir mit Haut und Haar!
Ich wrde Dich knuddeln,
mit Dir einen Schatz verbuddeln,
zusammen Kissen schlachten,
das Telefon gar nich beachten
und wach sein bis um vier...

...warum bist du nicht bei mir??






Das Leben kommt und das Leben geht.
Kulturen entstehen und Kulturen vergehen.
Wo sind die groen Denker hin, die Griechen?
Vlker wachsen und Vlker verfallen.
Wo sind die mchtigen Eroberer hin, die Rmer?
Das Leben gibt und das Leben nimmt.

Menschen leben und Menschen sterben.
Wir leben und wir sterben.
Du lebst und stirbst.
Ich lebe und sterbe.
Das ist der Lauf der Dinge.






Die Sonne geht auf,
er atmet und lebt.
Die Sonne geht unter,
er atmet nicht mehr.

Die Sonne geht unter,
ber seinem Grab.
Taucht es in Schatten,
bringt die Khle der Nacht.

Die Sonne geht auf,
ber seinem Grab.
Vertreibt den Morgentau,
ein neuer Tag erwacht.







Sanfte Wellen, leis verschallend,
zart im Nichts der Welt verhallend.
Bricht der Mond in sanftes Licht,
erscheint mir seltsam dein Gesicht.

Die Schwingen wei, die Haut so zart,
der Mund so rot, der Blick so hart.
So stehst du da und blickst mich an,
siehst mich mit toten Augen an.

Ein Engel, der die Furcht versteht?
Inmitten von Menschen untergeht?
Wo ist der Schein von zarter Hand,
der dich vor Jahren an mich band?

Der Schutzengel von einst, existiert nicht mehr.
Was immer er tut, wirkt herzlos und leer.
Wie ist es geschehen, was keiner versteht?
Dass wenn Engel leben, die Liebe vergeht?








Schwerter in der Sonne

Hell wie flssiges silber glnzt feurig der Stahl
Wenn auf Fleisch sie treffen sie bereiten ein blutiges Mahl.
Gefhrlich und schn so glnzen sie in des Morgen Licht
Wenn eins dich berhrt du vergisste es dein Leben nicht.

Zum Schutz oder zur Gewalt zu was sie benutzt es ist ihnen egal
kalter Stahl weiss nichts von der Menschen moral.
Als Legendr wurden manche von ihnen oft besungen
ums nackte berleben wurde in einigen Schlachten mit ihnen gerungen.

Zur Zierde hngt es heute ber dem Kamin
die Gefahr und der glanz in der Sonne sind lange dahin.
Stumpf geworden ist das ehemals feurig glnzende Schwert
doch der Mythos wird bleiben und die Legenden niemals zerstrt







Am Meer

Zusammen standen wir am Strand gingen dort lange Hand in Hand.
Das Meer das spielte zu unseren Fssen sein Lied nur fr uns.
Die Sterne sie blickten herab auf dich und mich und dort am Strand da liebte ich dich.

Es war dunkel in jener Nacht und wir haben viel unsinn gemacht.
Dein Gesicht das konnte ich nicht sehen und doch mein Herz konnte das deine verstehen.
Die Sterne sie blickten herab auf uns zwei viel zu schnell war unsere liebe vorbei.

Das rauschen der Wellen ich hr es noch heut viele Tage hab ich das ende bereuht.
Diese Erinnerung wird immer bleiben bei mir auf ewig verbunden ist sie von nun an mit dir.
Die Sterne sie blicken nur noch herab nun auf mich dort am Strand wo einst liebte ich dich.





Ich sehe mich an
und sehe mich nicht
denn ich verstehe mich nicht
verloren hab ich mich

Ich sehe dich an
doch sehe dich nicht
du hast dich verndert
ohne das ich es bemerkt hab

Ich sehe uns an
wie konnte unsere Freundschaft verwelken
du tust als wre nichts
doch wir wissen beide das es nicht so ist

Ich sehe mich an
und sehe mich nicht
denn du bist nicht mehr da
und ohne dich
bin ich nicht ich




Nacht (an alle Dungen Gamer gerichtet):

Wenn der Mond die Nacht erhellt
Und sich vor die Schatten stellt
Wenn rotes Blut beginnt zu flieen
Alraunen in der Dunkelheit sprieen

Dann beginnen schwarze Gestalten
Von der zeit gehalten
Auf auf altes Pergament zu schreiben
Mit Tinte Purpur von heiem Blut
Aus grauer Asche wird rote Glut

Feuer entflammt
Und brennt hell in der Nacht
Von der Dunkelheit verdammt
Von der gier nach unendlicher Finsternis entfacht.

Doch der Kreislauf schliet sich
Aus Feuer Wird Asche
Aus Gier Verderben
Auch die Nacht muss einmal sterben

So erstarren die Gestalten
Wieder gehalten
Doch nicht gettet
Warten sie bis die Dunkelheit
Sie in naher zeit
Wieder zum leben erweckt






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