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Marcel Dionne beim Ende seiner Karriere:
Wenn sie wollten, dass ich in den Minors spiele, würde ich spielen. Wenn sie wollten, dass ich in China spiele, würde ich spielen. Wenn sie wollten, dass ich regelmäßig spiele, hätte ich ein Problem.


Bryan Murray über den 21jährigen Torhüter Chris Osgood:
Er sieht nicht aus wie der Zeitungsjunge. Er sieht aus wie des Zeitungsjungens kleiner Bruder!



Bob Plager über niemals lachenden Vaclav Nedomansky:
In einer Bar in Chicago forderte man ihn auf zu gehen – sie wollten ihre Happy Hour starten.



Paul Holgren:
Ich glaube ein guter Trainer muss wie ein Gärtner sein. Ein paar der Jungs müssen gejätet werden, ein paar brauchen Wasser, manche brauchen Sonnenlicht und andere brauchen nur einen






Mike Milbury nachdem er zum Trainer des Jahrs gewählt wurde:
Das ist ja keine Mikrobiologie. Ich mache diesen Job seit 16 Jahren und sollte was gelernt haben.



Terry Simpson:
Du kannst nachts nicht schlafen, du kannst nicht richtig essen, deine Haare werden grau. Aber es macht einfach Spaß, Mann!



Pierre Bouchard auf die Frage, ob er noch einmal in die NHL zurückkehren würde:
Nur wenn ich lerne die Orgel zu spielen.



Gordie Howe zum Besitzer der Whalers Howard Baldwin nachdem das Dach des Hartford City Center in 1978 zusammenstürzte:
Howard, wir müssen neu verhandeln!
Baldwin hatte geschworen Howe würde unter Vertrag stehen, bis das Hallendach einstürzt…




Esa Tikkanen darüber, dass er Craig Janney in den Play-offs beschatten sollte:
Ich sagte ihm er brauche keine Angst haben. Ich putze meine Zähne jeden Tag.







Tom Watt über die Abwehrarbeit seines Teams:
In der Defensive rennen wir rum wie schwangere Füchse während eines Waldbrandes.



John McMullen, Besitzer der New Jersey Devils:
Nach Niederlagen bekomme ich Briefe von religiösen Vereinigungen, die uns sagen, solange wir unseren Namen nicht von „Devils“ zu „Angels“ wechseln, werden wir weiter verlieren.



Bryan Marchment über seinen Ruf als einer der „dreckigsten“ Eishockeyspieler:
Hey, das ist ein Männersport. Wenn du damit nicht klar kommst, geh und spiel Tennis.







Harold Snepsts:
Früher bekam ich Briefe von Frauen. Heute bekomme ich Briefe von 7jährigen Jungen, die mir sagen ich sei ihr Lieblingsspieler – und ihre Mütter liebten mich auch.



Rodney Dangerfield:
Ich ging irgendwann mal zu einem Kampf und ein Eishockeyspiel brach aus.



Phil Esposito:
Wenn sie uns Besen statt Schlägern gäben, würde es dennoch Schlägereien geben.



Rod Gilbert auf die Frage, warum er eine Schlägerei mit Bill Lesuk anfing:
Er traf mich mit dem Schläger am Kopf und hat sich nicht entschuldigt.



Kevin McClelland über die neue Regel, dass eine Schlägerei eine automatische Sperre für das nächste Spiel nach sich zieht:
Als nächstes lassen sie uns Nylonstrümpfen mit rosafarbenen Strapsen anziehen.



Conn Smythe über Schlägereien:
Wenn wir nicht damit aufhören, müssen wir mehr Eintrittskarten drucken.



Paul Stewart, NHL Schiedsrichter über Schlägereien:
Ich bin wie eine Anstandsdame bei einem katholischen Schultanz, wenn ich sage: Lasst ein bisschen Platz für den Heiligen Geist, Kinder.






Jacques Plante auf die Frage ob sein Beruf stressig sei:
Stressig? Kennen sie viele Jobs bei denen jedes Mal wenn du einen Fehler machst ein rotes Licht über deinem Kopf aufleuchtet und 15000 Menschen anfangen zu pfeifen?



Gene Ubriaco:
Im Hockey macht der Torhüter 75% des Spiels aus. Es sei denn es ist ein schlechter Torhüter – dann sind es 100%.



John Vanbiesbrouck auf die Frage, ob er es mag in einem Spiel 51 Schüsse abzukriegen:
Ja, genauso mag ich es aus sehr hohen Gebäuden zu springen.



Bob Plager schmunzelnd über Noel Picard:
Jedes Mal, wenn er ein bestimmtes Lied hört, weiß er, dass er ein schlechtes Spiel vor sich hat. Das Lied ist die Nationalhymne






Petr Klima auf die Frage, warum er nach jedem Tor seinen Schläger zerschmettert:
Ich habe nur ein Tor in jedem Schläger!



Larry Robinson:
Es gab Zeiten in denen habe ich den Schläger so fest gedrückt, dass Ahornsirup heraus kam.



Conn Smythe:
Wenn du sie nicht auf der Strasse schlagen kannst, schlägst du sie auch nicht auf dem Eis.



Patrick Roy auf die Frage, warum seine Kinder keine Angst vor den grausamen Kerlen aus Horror-Filme haben:
Sie denken, das sind alles Goalies.



Ted Green, nachdem Shaun Van Allen eine Gehirnerschütterung hatte und nicht mehr wusste wer er war:
Ich sage ihm er ist Wayne Gretzky



Gordie Howe auf die Frage, ob er sich in einem Hockeyspiel je die Nase gebrochen hat:
Nein, aber elf andere Typen.



Gord Kluzak über seine vielen Operationen:
Ich glaube mein Arzt hat seine Yacht nach mir benannt.







Charlie Simmer nach einer Augenverletzung:
Der Arzt hat mir gesagt, wenn ich zwei Pucks sehe, soll ich den linken nehmen.



John Garret, exzentrischer Torhüter, darüber Latein zu lernen:
Es ist eine gute Sprache. Stell dir vor ich treffe einen alten Römer – welch wunderbare Diskussion ich mit ihm haben könnte.



Tom McVie auf die Frage, wie er nach einer Niederlage schlafe:
Wie ein Baby – alle zwei Stunden wache ich auf und fange an zu heulen.



Glenn Hall darüber, wie es war ohne Maske zu spielen:
Höchste Priorität hatte das Überleben, danach kam das Aufhalten des Pucks.







Jacques Plante auf die Frage, ob es ein Beweis von Feigheit sei eine Maske zu tragen:
Ist es ein Beweis von Mutigkeit, wenn du ohne Fallschirm aus einem Flugzeug springst?



Bernie Johnston, Trainer der Frankfurt Lions, über die Folgen von Stockfouls:
Manche Spieler bekommen eine Gehirnerschütterung, andere haben gar kein Gehirn.



Bernie Johnston, Trainer des EV Landshut:
Wenn es keine Toten und Verletzten gibt, dann sind es auch keine Play-offs.







Lorenz Funk, Manager der Berliner Einbären zur rüden Spielart des EV Landshut beim 1. Play-off-Spiel im Halbfinale der Saison 1997/98:
Ich dachte, hier wird Eishockey gespielt. Die Augen können sich daheim die Weiber auskratzen.



Bundestrainer Hans Zach über Boris Michailow, Trainer der russischen Nationalmannschaft:
Gegen den habe ich früher noch gespielt, und da wurde es ja meistens erst im zweiten Drittel lustig, wenn wir schon zweistellig zurücklagen.



Erich Kühnhackl (über den ehemaligen Nationaltorhüter Peppi Heiß):
Seine Schwäche war zwischen den Beinen.



Jochen Sprentzel während des Finalrundenspiels Kanada - Schweden beim olympischen Eishockeyturnier:
"Eine Sache, die man in Kanada schon als Baby lernt: Sich in Unterzahl zu wehren!"



Benoit Laporte:
„Das Eis heute war so schlecht, der Puck sprang wie ein Tennisball.“



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